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Anwendung der Computertechnik auf das Facility Management, Abk.: CAFM
In Computer Aided Facility Management Systemen (CAFM-Systemen) werden sowohl die Orte (Standorte, Einbauorte) als auch die spezifischen Eigenschaften (z.B. technische, funktionale, organisatorische und betriebswirtschaftliche Parameter) von Objekten (Facilities) wie Grundstücke, Gebäude, Räume in Gebäuden, Netzwerke, Maschinen, Anlagen, EDV, Inventar abgebildet. CAFM-Systeme stellen bezüglich ihrer Softwarearchitektur oft eine Kombination von CAD-Systemen und Database Management Systemen (DBMS) dar. Die Facilities werden dann in ihrem geographischen bzw. geometrischen Kontext auf der Basis von digitalen Karten oder Grundrißzeichnungen visualisiert.
Rein alphanumerisch arbeitende CAFM-Systeme verwalten den Ort in Form von attributiven Ortsbezeichnungen (z.B. Gebäudename, Raum-Nr.) im DBMS. Die speziellen Eigenschaften und Parameter der Facilities werden generell in der Datenbank verwaltet.
Die Funktionalität von CAFM-Systemen umfaßt u. a.
Aus dem Engl. stammende Bezeichnung für technische Einrichtung, Objekt des Facility Management. Wichtige F. von Unternehmen bzw. Institutionen sind u. a. Grundstücke, Gebäude, Räume in Gebäuden (Flächenmanagement), Infrastruktursysteme mit ihren einzelnen Komponenten wie Klima-, Lüftungs- und Heizungsanlagen sowie Kommunikations- und Energieversorgungsnetzwerke, Rohrleitungsnetze, Sanitäreinrichtungen, Maschinen, Anlagenkomponenten, Geräte, Arbeitsplätze, Mobiliar und Computer. Für viele betriebliche Prozesse, die F. betreffen, werden zunehmend Computersysteme für das Computer Aided Facility Management (CAFM) genutzt. Netzwerke mit ihren Komponenten sind besonders wichtige und komplexe F., für ihre computerbasierte Planung, Verwaltung und Dokumentation kommt Computer Aided Network Facilities Management zum Einsatz. F. sind stets auch räumlich anzuordnen. Im Zusammenhang mit dem Entwurf solcher Anordnungen spricht man auch von Facility Layout. A.I.
siehe auch:
Summe der nutzbaren, zwischen den aufgehenden Bauteilen befindlichen Grundflächen eines Bauwerkes.
Die NGF gliedert sich in